Mar 30, 2026
Parkour am Schiller
Ende Februar bis Anfang März 2026 wurde an unserer Schule das Projekt "URBAN FRACTURES - Kunst, Körper, Chaos" mit den 10. Klassen durchgeführt. Gefördert wurde das Projekt durch das Landesprogramm "Kultur und Schule" und unserem Förderverein. Jede Klasse bekam an zwei Tagen ein jeweils vier stündiges intensives Training, in dem die Schülerinnen und Schüler grundlegende Techniken nicht nur kennengelernt, sondern auch sofort angewendet haben - vom sauberen Präzisionssprung bis zur flüssigen "Line", die einige am Ende stolz präsentiert haben. Die beiden Trainer Henning Escher und Joel Bobe waren authentisch, nah an den Jugendlichen und haben mit ihrer entspannten, motivierenden Art jede Gruppe mitgenommen.
Stimmen aus den Klassen: „Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, so etwas wollte ich schon immer mal ausprobieren – vor allem einen Backflip.“ "Ich hatte schon seit längerem Interesse an dem Sport und finde es cool, jetzt so einen Einblick bekommen zu haben." „Ihr habt eine lockere Atmosphäre geschaffen und uns den Sport auf sehr nette Art nähergebracht.“ „Ich fand das Projekt sehr cool – die Trainer waren super entspannt.“ "Ihr seid echte Profis und wart super nett. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel gelernt. Ich muss persönlich sagen, dass ich mit dem Parkour-Projekt einen der besten Schultage hatte."
Paul Zensen fasst das Training noch einmal zusammen:
"Zu Beginn jedes Trainings wurde sich erstmal warm gelaufen und anschließend haben wir zusammen Dehnübungen gemacht. Am ersten Tag haben wir uns erstmal in zwei Gruppen aufgeteilt und die Basics von Parkour gelernt: auf der einen Seite abrollen, auf der anderen Präzisionssprünge. Nach der Mittagspause haben wir Backflips vom Trampolin auf zwei dicke Matten gemacht. Am nächsten Tag nach dem Aufwärmen haben wir direkt ein Parkour-Fangenspiel gemacht, bei dem wir über Hindernisse vor dem Fängerwechsel mussten und nach 1,5 Runden ohne gefangen zu werden, hat man einen Punkt bekommen. Danach hatten wir 40 Minuten Zeit, eine Kür ein zu üben und anschließend zu präsentieren, wobei man sich sechs Elemente frei aussuchen konnte. Am letzten Tag präsentieren wir die Kür dann noch vor einer anderen Klasse und können uns die anderen Mitschüler auch angucken. Insgesamt war es sehr cool und hat einen sportlich, aber auch gedanklich herausgefordert."
Vielen Dank an den Förderverein, der dieses Projekt möglich gemacht hat!