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Unterricht

am Schillergymnasium Münster

Oberstufe

Die Laufbahn jedes Oberstufen-Schülers folgt der APO-GOST (Ausbildungs- und Prüfungs-Ordnung für die Gymnasiale Oberstufe NRW) in der letztgültigen Fassung. Ziel ist der Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife oder der Fachhochschulreife.

Zur Oberstufe gehören die einjährige Einführungsphase (EF) und die beiden Jahren der Qualifikationsphase (Q1 und Q2).

In der Jahrgangsstufe 9 werden alle Schüler/innen durch Jahrgangsleiter/in und Oberstufenkoordinatorin in das Oberstufen-System eingeführt und individuell beraten. Sie erhalten dabei auch eine Übersicht über die Curricula der einzelnen Fächer, und im Rahmen einer Vormittagsveranstaltung stehen ihnen Fachlehrer/innen aller Fächer zum Gespräch zur Verfügung.

Am Ende dieser Jahrgangsstufe wählen die Schüler/innen ihre Fächer, benennen ihre Schwerpunkte und beginnen ihren „Oberstufen-Weg“. Zwar werden die vorgesehenen Leistungskurse erst mit Beginn der Qualifikationsphase 1 und die Abiturfächer A3/A4 erst am Anfang der Qualifikationsphase 2 endgültig fixiert, aber schon in der Einführungsphase werden „Weichen gestellt“. Es ist ein Anliegen der Schule, dass diese „Weichen“, den Interessen/Neigungen und dem Leistungsvermögen der Schüler folgend, richtig „gestellt“ und spätere Korrekturen nur noch in geringem Maße erforderlich werden.

Das Schillergymnasium bietet in der Einführungsphase mit Fortführung in der Qualifikatiosphase, alle Fächer an, die pflichtgemäß zu einer Schullaufbahn gehören, also Deutsch, Mathematik, Religion/Philosophie, Kunst/Musik und Sport. Im Fremdsprachenbereich werden aus der Sekundarstufe I fortgeführt: Englisch, Französisch und Latein (zumindest bis zum Latinum). Als neue Fremdsprachen werden in der Einführungsphase angeboten: Italienisch, Niederländisch und Griechisch (in der Kooperation mit dem Gymnasium Paulinum).

Als Fach-Alternativen im künstlerisch-musischen Bereich werden (nur in der Qualifikationsphase 1) Literatur bzw. ein vokalpraktischer Kurs angeboten. Letzterer ist eng verbunden mit dem Schulchor und präsentiert die Kursergebnisse auch gewöhnlich im Rahmen schulischer Veranstaltungen.

Die Fächer des gesellschaftswissenschaftlichen Bereiches sind: Geschichte, Erdkunde, Sozialwissenschaften und Philosophie. Die Fächer des technisch-naturwissenschaftlichen Bereiches sind: Physik, Chemie, Biologie und Informatik. Mit Beginn der Qualifikationsphase 1 werden als Leistungskurse (z.T. in Kooperation mit anderen Schulen) angeboten: Deutsch, Englisch, Französisch, Geschichte, Sozialwissenschaften, Erdkunde, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Kunst. Alle weiteren genannten Fächer werden in Grundkursen weitergeführt.

Kooperation

Um den Schülerinnen und Schülern ein möglichst breites Kursangebot in der Oberstufe zu ermöglichen, kooperiert das Schillergymnasium mit benachbarten Gymnasien: Pascal-Gymnasium, Ratsgymnasium und Schlaun Gymnasium im Bereich der Leistungskurse und der neu einsetzenden Fremdsprachen.

Lernzentrum

Im Lernzentrum (Verwaltungsflur) sind zu allen Fächern grundlegende Schulbücher, Lexika u.ä. und stehen 6 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe können dort an Projekten arbeiten bzw. Internet-Recherchen durchführen. Schülerinnen/Schüler der Sekundarstufe I können im Auftrag einer Lehrkraft ebenfalls an Projekten arbeiten oder spezielle Aufträge zum laufenden Unterricht bearbeiten. Damit kann die Eigenständigkeit des Lernprozesses gefördert werden, besonders Begabte können an selbst gewählten Projekten arbeiten – und manchmal findet auch eine zwanglose fachliche Kommunikation zwischen dort ebenfalls arbeitenden Lehrern und Schülern statt.

Arbeitstechniken in der Oberstufe

Mit den folgenden Tipps möchten wir Ihnen helfen, Zeit sparender und effektiver zu arbeiten, um somit bessere Leistungen zu erreichen. Viele dieser Techniken sind Ihnen aus dem Unterricht bekannt; sie sollen hier noch einmal bewusst gemacht werden, um sie somit zu festigen und zu optimieren.

Laufbahnberatungs- und Planungstool Oberstufe

Kurswahlen zur Oberstufe mit LuPO

Mit dem Programm LuPO können Schülerinnen und Schüler der Jg. 9 ihre Kurswahlen zur Oberstufe probeweise eingeben und sehen, ob und wie sie ihre Laufbahn nach ihren Wünschen gestalten können.

Das Programm ist eigentlich selbsterklärend, daher genügen einige Hinweise zu seiner Nutzung:

  1. Um mit dem Programm arbeiten zu können, muss neben dem Programm selbst auch die Schülerdatei „Schillergymnasium_Münster_09_EF.1.lpo“ heruntergeladen werden.
  2. Das Programm LuPO und die Schülerdatei sollten zusammen in einem eigenen Verzeichnis gespeichert werden.
  3. Dann LuPO starten und die Schülerdatei öffnen.
  4. Man sieht dann ein zweigeteiltes Bild. In der linken Hälfte findet sich eine Tabelle, in die man durch Klicken in die entsprechenden Felder die Kurswahlen eingeben kann. In der rechten Bildhälfte wird man auf Bedingungen hingewiesen, die mit den Eingaben erfüllt werden müssen. Es wurden dann vollständig „richtige“ Eingaben gemacht, wenn rechts unter „Belegungsverpflichtungen“ und „Klausurverpflichtungen“ kein Text mehr zu finden ist.
  5. Man kann mit dem Programm zunächst einmal einfach „spielen“. Es ist z.B. möglich zunächst einmal alle Verpflichtungen auf der rechten Seite abzuarbeiten. Wenn man eine „richtige“ Eingabe in den Eingabefeldern links gemacht hat, wird der entsprechende Hinweis rechts verschwinden.
  6. Man sollte seine  Kurswahlen nicht nur für die Einführungsphase durchführen, sondern auch für die gesamte Oberstufe, damit die Auswirkungen der eigenen Wahlen von der Einführungsphase bis hin zum Abitur deutlich werden.
  7. Die Schülerinnen und Schüler werden mit LuPO nicht allein gelassen! Diese Version auf der Homepage dient nur zum Ausprobieren, Überlegen mit Eltern und Freunden und zum Entscheiden.
  8. Die eigenen Kurswahlen werden dann in der Schule in eine personalisierte Datei eingegeben, die dort zur Verfügung gestellt wird  und die unter Anleitung ausfüllt wird.
  9. Diese Kurswahlen werden anschließend ausgedruckt und zur Prüfung mit nach Hause gegeben. Auf dem Ausdruck können noch letzte Änderungswünsche vermerkt werden. Mit dem von den Eltern unterschriebenen und dann verbindlichen Kurswahlbogen soll der Beratungslehrer aufgesucht werden, der den Bogen noch einmal durchgehen wird und prüft, ob auch keine Fehler gemacht wurden.
  10. Gegebenenfalls können nicht alle Kurswahlwünsche erfüllt werden. Dann muss es vielleicht noch einmal zu Umwahlen in Einzelfällen kommen. Die Beratungslehrer werden sich mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern in Verbindung setzen und mit ihnen gemeinsam diese Umwahlen vornehmen.

 

Download der Dateien:

Musterdatei: Schillergymnasium_Münster_09_EF.1.lpo
Programm zur Bearbeitung, Schülerversion: lupo_nrw_sv.exe

Arbeitstechniken

Mit den folgenden Tipps möchten wir Ihnen helfen, Zeit sparender und effektiver zu arbeiten, um somit bessere Leistungen zu erreichen. Viele dieser Techniken sind Ihnen aus dem Unterricht bekannt; sie sollen hier noch einmal bewusst gemacht werden, um sie somit zu festigen und zu optimieren:

  • Protokolle
  • Facharbeit
  • Analyse von Gedichten
  • Analyse eines Romanauszugs und anderer epischer Texte
  • Analyse von Sachtexten
  • Die textgebundene Erörterung
  • Innerer Monolog

Entschuldigungsverfahren

Schulversäumnisse in den Jahrgangsstufen EF-Q2

A. Grundsätze

  • Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, regelmäßig und pünktlich am Unterricht und an den sonstigen verbindlichen Unterrichtsveranstaltungen teilzunehmen.
  • „Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, die geforderten Leistungsnachweise zu erbringen. Verweigert eine Schülerin oder ein Schüler einzelne Leistungen oder sind Leistungen in einem Fach aus von ihr oder von ihm zu vertretenden Gründen nicht beurteilbar, wird die einzelne Leistung oder die Gesamtleistung wie eine ungenügende Leistung bewertet (§ 48 Abs. 5 SchulG). (§13 Abs. 4 APO-GOSt)“
  • Für den Sportunterricht gilt: Ist generell der Schulbesuch möglich, gilt auch für den Sportunterricht Anwesenheitspflicht. Auch eine Sportbefreiung entbindet von dieser Anwesenheitspflicht nicht!

Die folgenden Regelungen basieren auf den genannten Grundsätzen und den weiteren Ausführungen zum Thema in § 43, § 47, § 48 SchulG sowie § 13 APO-GOSt.

B. Entschuldigungsverfahren am Schillergymnasium

Alle Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn des Schuljahres in den Jahrgangsstufen-versammlungen über die rechtlichen Grundlagen und das folgende Entschuldigungsverfahren informiert.

  • Ausstellen von schriftlichen Entschuldigungen
Alle Schulversäumnisse auf Grund von Krankheit, Unfall oder sonstigen nicht von der Schülerin oder dem Schüler zu vertretenden Gründen müssen schriftlich entschuldigt werden. Bei nicht volljährigen Schülerinnen und Schülern teilen die Eltern der Schule schriftlich den Grund für das Schulversäumnis mit. Volljährige Schülerinnen und Schüler stellen ihre Entschuldigungen selbst aus.
  • Form der schriftlichen Entschuldigung
Für die schriftlichen Entschuldigungen steht auf der Homepage des Schillergymnasiums ein Formular zum Download zur Verfügung. Es muss ausgedruckt, vollständig ausgefüllt, mit Datum versehen und von einem Erziehungsberechtigten bzw. von den volljährigen Schülerinnen und Schülern unterschrieben werden. Der Grund für das Fehlen soll vom Erziehungsberechtigten mit einem vollständigen Satz angegeben werden. Sollte das Downloadformular nicht benutzt werden, so muss in jedem Fall auf die Vollständigkeit der Angaben geachtet werden, da die Entschuldigung sonst ggf. nicht zuzuordnen und damit ungültig ist. Alle Entschuldigungen sollen auf DIN-A4-Papier abgegeben werden.
  • Abgabe der schriftlichen Entschuldigung
Alle schriftlichen Entschuldigungen sind unverzüglich nach Ende des Schulversäumnisses in den Briefkasten vor dem Raum der Oberstufenkoordination (R. G105) einzuwerfen. Auch für Unterrichtsversäumnisse in den Kooperationskursen muss die Entschuldigung in den Briefkasten vor Raum G105 geworfen werden. Darüber hinaus sind diese Stunden auch an den Kooperationsschulen nach dem dort geltenden Verfahren zu entschuldigen.
  • Telefonische Krankmeldung
Bei Klausurversäumnissen muss die Schülerin oder der Schüler sich am Tag der Leistungsprüfung bis spätestens zum Beginn der Klausur telefonisch im Sekretariat krank melden. Auch bei sonstigen Unterrichtsversäumnissen, die länger als zwei Tage dauern, muss das Sekretariat der Schule telefonisch benachrichtigt werden.

C. Beurlaubungen

  • Schülerinnen und Schüler können nur aus wichtigen Gründen auf Antrag vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Beurlaubung soll rechtzeitig – in der Regel eine Woche vorher – schriftlich und unter Angabe von Gründen beantragt werden.

    Über die Beurlaubung entscheidet:

    • für eine einzelne Stunde die jeweilige Fachlehrkraft
    • bis zu zwei Tagen innerhalb eines Vierteljahres die Jahrgangsstufenleitung
    • darüber hinaus die Schulleitung
    • im Zusammenhang mit der Verlängerung von Ferienzeiten immer die Schulleitung, unabhängig von der Dauer.
  • Arztbesuche sollten nach Möglichkeit nicht während der Unterrichtszeit stattfinden. Sollte dies aber unumgänglich sein, kann auch dafür beurlaubt werden.
  • Führerscheinprüfungen

    Eine Beurlaubung vom Vormittagsunterricht wegen einer theoretischen Führerscheinprüfung ist nicht möglich, sofern auch Nachmittagstermine für Theorieprüfungen zur Verfügung stehen. Beurlaubungen wegen praktischer Führerscheinprüfungen sind mindestens eine Woche vor dem Prüfungstermin unter Angabe des genauen Prüfungszeitraumes des betreffenden Prüflings, nachgewiesen durch einen Beleg der Fahrschule, schriftlich bei der Stufenleitung zu beantragen. Dabei ist jeweils zu begründen, warum eine Prüfung am Nachmittag bzw. in gegebenenfalls unterrichtsfreien Stunden des Vormittags ausgeschlossen ist.

D. Folgen von Fehlstunden

  1. Versäumnis von Klausuren

    Wird eine Klausur unentschuldigt versäumt, ist sie als ungenügend zu bewerten. Als unentschuldigt gilt ein Fehlen auch dann, wenn die oben genannten Regelungen, z.B. die Wahrung der Fristen, nicht eingehalten werden.
Wenn die Klausur entschuldigt versäumt wurde, ist der Schülerin oder dem Schüler Gelegenheit zu geben, die Klausur nachzuschreiben. Im Einvernehmen mit der Schulleitung kann die Fachlehrkraft den Leistungsstand auch durch eine mündliche Prüfung feststellen.
  2. Beurteilbarkeit im Bereich der sonstigen Mitarbeit
    
Wird ein erheblicher Teil des Unterrichts in einem Kurs versäumt, kann dies dazu führen, dass Leistungen nicht beurteilbar sind. Wenn die Fehlstunden entschuldigt sind, findet in diesem Fall eine Feststellungsprüfung statt. Sind die Fehlstunden unentschuldigt, wird die sonstige Mitarbeit im Bereich der Fehlzeit als ungenügend bewertet.
  3. Längeres unentschuldigtes Fehlen

    Bei mehr als 20 unentschuldigten Fehlstunden innerhalb eines Zeitraumes von 30 Tagen kann bei nicht mehr schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern ohne vorherige Ankündigung die Entlassung von der Schule beschlossen werden.
Das Schulverhältnis endet, wenn trotz schriftlicher Ermahnung ununterbrochen 20 Unterrichtstage unentschuldigt gefehlt wurde und der betreffende Schüler oder die Schülerin nicht mehr schulpflichtig ist.
Auch bei schulpflichtigen Schülerinnen und Schülern kann längeres unentschuldigtes Fehlen Ordnungsmaßnahmen nach sich ziehen.
  4. Attestpflicht

    Bei begründetem Zweifel, ob Unterricht aus gesundheitlichen Gründen versäumt wird, kann die Schule ein ärztliches Attest über die Erkrankung der Schülerin oder des Schülers fordern. Die Kosten des ärztlichen Attestes sind von den Erziehungsberechtigten bzw. den volljährigen Schülerinnen oder Schülern zu tragen. In besonderen Fällen kann die Schule ein schulärztliches oder amtsärztliches Gutachten einholen (§ 43 SchulG, Abs. 2). – Bei Attestpflicht muss das Attest während oder unmittelbar nach der Erkrankung ausgestellt worden sein. Das Attest muss Angaben über den Zeitraum der Erkrankung enthalten. Es ist der Schule unverzüglich, dass heißt ohne schuldhaftes Verzögern, zuzustellen, gegebenenfalls auch per Post oder Überbringer.

 

Elterninformation

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Liebe Eltern / Erziehungsberechtigte,

mit dem Eintritt in die Oberstufe und mit dem Übergang vom Klassenverband zum Kurssystem ändern sich für die Schülerinnen und Schüler einige wichtige Dinge.

Hiermit möchten wir Sie insbesondere auf die Regeln hinweisen, die bei Ausfall von Fachlehrkräften gelten, und auf das Entschuldigungsverfahren für die Oberstufe.

Ausfall von Unterrichtsstunden in der Sekundarstufe II

In der Sekundarstufe II wird bei Abwesenheit der Lehrkraft wegen Krankheit oder dienstlicher Verpflichtungen (z.B. Prüfungen, Begleitung von Studienfahrten und Austauschen, Fortbildungen) nicht wie in der Sekundarstufe I eine Vertretung eingesetzt.

Ist der Unterrichtsausfall im Voraus bekannt, vereinbart die Lehrkraft mit der Lerngruppe, welche Aufgaben in dieser Zeit zu bearbeiten sind. Dies kann in einer gemeinsamen Sitzung vor dem Ausfall geschehen, oder durch Nutzung der Kommunikationsmedien (E-Mail Verteiler, Moodle-Plattform), oder durch Hinterlegung der Aufgaben und Materialien an einer zentralen Stelle (z. B. im Lernzentrum).

Ob die Aufgaben im Kursraum bearbeitet werden müssen oder auch zu Hause erledigt werden können, ergibt sich jeweils aus der Sozialform, die dafür vorgesehen ist (Gruppen- oder Einzelarbeit, Nutzung von Medien, Vorbereitung von Präsentationen etc.).

Bei plötzlichen Ausfällen, die durch Erkrankung verursacht werden, bei denen also die Lehrkraft nicht in der Lage ist, eine konkrete Aufgabe zu stellen, sind die Schülerinnen und Schüler gehalten, in Eigenverantwortung am aktuellen Kursthema zu arbeiten. Sinnvolle Aktivitäten sind in diesem Fall zum Beispiel:

Gemeinsames Abgleichen der Aufzeichnungen aus dem Unterricht (vor allem wichtig, wenn Schülerinnen und Schüler Unterrichtsstunden verpasst haben),
Nachbereitung der letzten Stunden und Vertiefung mit Hilfe der vorhandenen Unterrichtsmaterialien (Lehrbücher, im Lernzentrum vorhandene Materialien, auf Plattformen abgelegte Materialien).


Die Erledigung der gestellten Aufgaben gehört zur Pflicht der Schülerinnen und Schüler, dementsprechend werden die Ergebnisse im Unterricht eingefordert und bewertet.

Sie können uns unterstützen, indem Sie dies Ihren Kindern verdeutlichen und hinter der Entscheidung der Lehrkraft stehen, wenn – bei Nichterledigung – die negative Bewertung mit in das Halbjahresergebnis einfließt.

Schulversäumnisse

Alle Informationen zum Entschuldigungsverfahren in der Oberstufe finden Sie auf dieser Seite oben unter »Entschuldigungsverfahren«.

Die Erziehungsberechtigten können uns unterstützen, indem sie ihren Kindern helfen, ihre Fehlzeiten genau festzuhalten und die Regeln des Entschuldigungsverfahrens einzuhalten.

Bücherausleihe und Bücherkaution

Am Ende der Einführungsphase werden die bis dahin ausgeliehenen Bücher (sofern nicht weiter benötigt) eingesammelt. Die Bücherei erstellt einen Kontoauszug, der über eventuelle Außenstände Auskunft gibt. Ist das Bücherkonto ausgeglichen, können die Bücher für die Qualifikationsphase ausgeliehen werden. Für diese Bücher wird zu Beginn der Qualifikationsphase eine Kaution von € 50 erhoben, die nach der vollständigen Rückgabe der Bücher zurückerstattet wird.

Die Kaution soll auf folgendes Konto überwiesen werden:

Schillergymnasium Schulbücherei

IBAN  DE21 40050150 0135404697

Sparkasse Münsterland Ost (400 501 50)

 

Bei der Pflegschaftssitzung der Jahrgangsstufe, zu der Sie am Anfang des Schuljahres eingeladen werden, haben Sie Gelegenheit, sich weiter zu informieren und ggf. noch offene Fragen zu klären.

Mit freundlichen Grüßen,

Barbara Brandt,
Oberstufenkoordinatorin