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Unterricht

am Schillergymnasium Münster

Fach: Mathematik

Die Fachschaft Mathematik

Informationen zum Fach Mathematik

Frau Albiker

Herr Beck

Frau Dressel

Frau Eyben

Herr Gottschalk

Frau Haverland

Frau Jäschke

Herr Jülich

Frau Jung

Herr Klein

Herr Lütkecosmann

Herr Prien

Frau Saarbeck

Frau Schechtel

Frau Van den Boom

Frau Welp

 

Besonderheiten

Individuelle Förderung

Das Schillergymnasium legt besonderen Wert auf individuelle Förderung im Fachunterricht. Deshalb gibt es in der 5. und in der 9. Klasse jeweils eine zusätzliche Mathematikstunde, in der ausgewählte Aspekte des Mathematik-Lernens verstärkt ins Auge gefasst werden. Nach unterschiedlichen Kriterien (z.B. Interesse oder Geschlecht) entscheidet die Lehrkraft, welche Themen für welche Schüler besonders geeignet sind, und ordnet die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Bedürfnisse den Förderstunden zu.

Methoden und Medien

  • Mit der Hausaufgabenfolie präsentieren die Schülerinnen und Schüler reihum ihre Hausaufgaben in einem zusammenhängenden Vortrag. Sie lernen, selbstbewusst vor der Klasse zu stehen, mathematische Aussagen präzise zu formulieren und Fehler gegenseitig auf freundliche konstruktive Art zu verbessern.
  • Beim Stationenlernen bearbeiten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben in ihrem eigenen Tempo. Sie erhalten die Möglichkeit bei der Auswahl sowie der Reihenfolge von Aufgaben mit zu bestimmen.
  • Computereinsatz (s.u.)
  • Freiarbeit (s.u.)

Lehrwerk

In den Jahrgängen 5 bis 8 nutzen wir den Lambacher Schweizer aus dem Klett-Verlag. Dieser wird im kommenden Schuljahr auch für den Jahrgang 9 eingeführt, sodass dann die komplette Sekundarstufe I mit diesem Lehrwerk unterrichtet wird.

Die Oberstufe verwendet den neuen Lambacher Schweizer durchgehend.

Freiarbeit in Klasse 5 und 6

Zu den wichtigen Themen der Jahrgangsstufen 5 und 6 gehören das Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren natürlicher Zahlen bzw. Bruchzahlen. Zu diesen und anderen Themen sind von den Mathematiklehrern Materialien zur Übung, Festigung und Vertiefung zusammengestellt worden: Karten- und Anlegespiele, Würfel- und kombinatorische Spiele, Kreuzzahlrätsel und vielseitige Arbeitsblätter mit Selbstkontrolle.

Die Schülerinnen und Schüler bestimmen selbst, mit welchem konkreten Material sie ein Thema bearbeiten wollen und ob sie in Einzel- oder Partnerarbeit oder gegebenenfalls auch Kleingruppen arbeiten. Es wird ein zeitlicher Rahmen vorgegeben (meist mehrere Doppelstunden), innerhalb dessen die Schülerinnen und Schüler sich ihre Zeit selbstständig einteilen können.

Folgende (wesentliche) Vorteile hat die Freiarbeit:

  • Die Freiarbeit findet in einer Atmosphäre statt, die die Schüler/innen von der Grundschule her kennen und die ihnen vertraut ist.
  • Die vielfältigen und interessant konzipierten Materialien steigern die Motivation der Schüler/innen zur Bearbeitung mathematischer Sachverhalte und Rechentechniken.
  • Die Leistungsanforderungen der unterschiedlichen Materialien berücksichtigen die unterschiedliche Leistungsbereitschaft und -fähigkeit der Schüler/innen.
  • Die Freiarbeit eröffnet vielen Schüler/innen die Möglichkeit, eigenständig Problemlösungen zu finden.
  • Eigenkompetenz, Selbstständigkeit, Selbsteinschätzung werden gestärkt.
  • Durch vielfältige Formen gegenseitigen Helfens fördert die Freiarbeit die Gemeinschaft

Differenzierungskurs Mathematik-Informatik in Klasse 8 und 9

Schulinternes Curriculum

Das folgende Curriculum ist in einer Arbeitsgruppe der Fachschaft Mathematik am pädagogischen Tag im Schuljahr 2008/09 erstellt worden. Die Grundlage bildeten die Kernlehrpläne für das G8, im Rahmen der Diskussion ist eine Schwerpunktsetzung erfolgt, die versucht das Schulprofil des Schillergymnasiums sowie unsere Erfahrungen und Programme (u.a. SAR) sinnvoll einzubinden.

Neben einer auf die verschiedenen Jahrgänge bezogenen Auflistung der inhaltlichen Themen, die sich an dem KLP und dem von uns verwendeten Schulbuch „Elemente“ orientieren, sind in der Spalte „ZE“ die voraussichtlich notwendigen Unterrichtswochen aufgenommen worden (im Mittel 30 Wochen). In der Spalte „inhaltsbezogene Kompetenzen“ sind die zentralen Unterrichtsgegenstände fett gedruckt, die hierzu passenden Zielvorgaben in der rechten Spalte greifen für uns wesentliche Aspekte auf, welche die Unterrichtenden durch didaktische Prozesse umsetzen sollen. Die mit * gekennzeichneten Themen oder Inhalte sind laut KPL nicht obligatorisch, sie sollen dem Unterrichtenden ein Spektrum an Variabilität bieten, um individuell und lerngruppengerecht agieren zu können.

Mit Blick auf der Veränderungen der gymnasialen Oberstufe ist nun eine Weiterführung der Pläne für die Einführungsphase erfolgt. Diese soll im kommenden Schuljahr auf die Qualifikationsphasen 1 und 2 ausgedehnt werden.

Der hier vorliegende schulinterne Lehrplan ist stets weiter dynamisch. Eine Erprobung und Veränderung ist gewünscht. Entsprechende Hinweise sind an die Fachkonferenz zu richten.

Das Curriculum steht Ihnen in Kürze hier zum Download zur Verfügung

Wettbewerbe

Das Schillergymnasium nimmt an vielen spannenden Mathematik-Wettbewerben teil:

Der Känguru-Wettbewerb ist ein internationaler Wettbewerb, an dem jährlich um die 6 Millionen Schülerinnen und Schüler aus mehr als 50 Ländern teilnehmen. Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13, die Spaß an Mathematik haben, können hier in einer Doppelstunde spannende Multiple-Choice-Aufgaben lösen.

Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlicher Wettbewerb über mehrere Runden, in dem interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 erst Aufgaben zu Hause und dann im Rahmen von zentralen Klausuren bearbeiten. Schüler ab Jahrgangsstufe 8, die alle drei Landesrunden erfolgreich abgeschlossen haben, nehmen an der zweitägigen Bundesrunde teil.

Der Bundeswettbewerb Mathematik befasst sich mit mathematisch anspruchsvollen Aufgaben und wendet sich ausschließlich an Schülerinnen und Schüler, die eine zur allgemeinen Hochschulreife führende Schule besuchen. Empfohlen wird der Wettbewerb ab frühestens Klasse 9, da – im Gegensatz zu den anderen nach Altersstufen gestaffelten Wettbewerben – die gleichen Aufgaben für alle Alterstufen gelten. Der Wettbewerb besteht aus zwei Hausaufgabenrunden und einer abschließenden dritten Kolloquiums-Runde, einem mathematischen Fachgespräch. In der ersten Runde sind Gruppenarbeiten zugelassen.

Die Cornelsen Mathemeisterschaft – ein Teamwettbewerb der Klassen 5 bis 10 – macht in diesem Schuljahr noch einmal Pause und startet dann 2011/2012 mit neuen Ideen.