Aktuelles

 

Aktiv gegen Mobbing - Spotlight am Schillergymnasium 04.03.2014

„Mobbing fängt schon bei den Kleinsten an!“ oder „Es ist doch nur Spaß“? Wo hört Spaß auf, was ist nur Ärgern und ab wann ist es doch schon Mobbing? Mit diesen Fragen haben sich heute ca. 100 Schüler und Schülerinnen des 7. Jahrgangs des Schillergymnasiums Münster beschäftigt. Dabei näherten sie sich spielerisch, in Form eines Theaterstücks, diesen Fragestellungen. Angeleitet wurden sie dabei durch 8 Pädagogen des asb - arbeitskreis soziale Bildung und Beratung e.V., die sie jeweils mit 2 Pädagogen pro Klasse durch den ganzen Tag begleiteten. Es wurden Probleme in der Klasse angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Der Tag endete wie er begann: mit einem Theaterstück. Nur diesmal wurde es von Schülern und Schülerinnen aufgeführt.

Paul Hoffmann (6d) gewinnt Vorlesewettwerb 19.02.2014

Paul Hoffmann (mit Urkunde) und seine Klassenkameraden feiern den Sieg beim Vorlesewettbewerb der münsteraner Schulen. Demnächst wird Paul für die Stadt Münster auf NRW-Ebene vorlesen.

Den ganzen Artikel lesen Sie unter:

http://www.wn.de/Muenster/Vorlesewettbewerb-Laechelnd-gelesen-und-gewonnen

Theater-AG der Klassen 5 feiert mit "Neue Schule - neues (Un)Glück" Premiere 05.02.2014

Am 30.01.14 fand um 17.30 Uhr in der Aula das Theaterstück:  „Neue Schule – neues (Un)Glück“ statt. Das selbstgeschriebene Stück der Theater- AG Klasse 5, unter der Leitung von Ronja Klauschke , erzählt von dem Gefühl, das jeder von uns kennt bzw. an das sich jeder erinnern kann: Die Angst vor dem großen Schritt auf das Gymnasium. Es bricht ein erbitterter Kampf der Klassen aus. Welche Klasse ist leistungsstärker? Schließlich gibt ein erstes Opfer. Das Stück geht kritisch und sehr gelungen mit dem Thema Leistungsdruck um und wurde von den „Kleinen“  sehr professionell dargestellt. Sehr gute Leistung!

Jule Heitmann (9b)

Kunst-Kurse besuchen Dürer-Ausstellung in Frankfurt am Main 25.01.2014

Am 14. Januar fanden sich morgens um halb acht drei Kunstkurse, darunter auch ein LK mit Schülerinnen vom Pascal-Gymnasium an der Eissporthalle ein um gemeinsam zur Dürer-Ausstellung nach Frankfurt am Main zu fahren. Bei Oberstufenschülern ist diese Uhrzeit bekanntermaßen ja nicht das Highlight des Tages und so kam es zu einer recht ruhigen Hinfahrt, die nur in geringem Maße durch die verlängerte Anreise getrübt werden konnte. Aber gemeinsame Reisen in stickigen Bussen stärken ja – wie allgemein bekannt – das Gruppengefühl.

In Frankfurt angelangt, ging es schnurstracks in die Sonderausstellung im Städel Museum, die sich ganz und gar Dürers Werken widmete.

Die Ausstellung war interessant angelegt und hatte teilweise bekannte und beeindruckende Exponate zu bieten. So war die 350 x 300 cm große Ehrenpforte für Kaiser Maximilian mit am imposantesten. Unter Dürers ausgestellten Werken befanden sich etliche kleine Drucke und Radierungen, die den Schülern zwar das Können Dürers zeigten, aber nicht auf allzu viel Begeisterung stießen, da man nicht nah genug an sie herankam. Die ausgestellten Gemälde stießen schon auf deutlich mehr Zuspruch und faszinierten die Schüler um einiges mehr. Interessant war daran auch, im Unterricht besprochene Bilder als Originale zu sehen.

Man erhielt durch die Ausstellung auch noch einen Blick auf andere Facetten Dürers. So war vielen nichts von den Tätigkeiten seiner Familie als Goldschmiede bewusst und auch seine Begeisterung für Mathematik war bis dahin nur geringfügig bekannt.

Da die Ausstellung in zwei Teile getrennt war, die allerdings jeweils recht klein waren, waren die ersten Schüler bereits nach einer guten Stunde fertig und begaben sich zur weiteren Unterhaltung in Frankfurts Innenstadt. Andere wiederum verbrachten die verbleibende Zeit in der Dauerausstellung, die stark beeindruckte, sowohl der Teil „Alte Meister” als auch der Teil zur Gegenwartskunst.

Nachdem wir in den jeweiligen Kursen noch die Dauerausstellung besichtigten, ging es auch schon wieder in den Bus, mit dem wir abends wieder in Münster ankamen. Nachdem wir also fast genauso viel Zeit im Bus wie in der Ausstellung verbrachten, war das Gruppengefühl quasi ebenso unbeschreiblich wie die Müdigkeit diverser Schüler.

Alles in allem hat sich die Fahrt auf jeden Fall gelohnt, wenn auch nicht allein für die Dürer-Ausstellung. Auch wenn der Gute ein beeindruckender Meister seines Fachs war, war für die allermeisten die Dauerausstellung interessanter und ansprechender. Aber allein schon sagen zu können, man sei in der Dürer-Ausstellung gewesen, macht ja schon was her.

(Katharina Temme, Q2)

Hebräisch-AG am Schillergymnasium 19.01.2014

Das Schillergymnasium, das als einziges Gymnasium in Münster – neben anderen Schwerpunkten des Schullebens – auch einen ausgewiesenen altsprachlichen Schwerpunkt hat, bietet nun neben den klassischen europäischen Kultursprachen Latein und Griechisch auch Hebräisch in Form einer AG an.

In dieser AG geht es neben dem Erlernen der hebräischen Schrift um eine angeleitete Lektüre von Kostproben aus der Genesis. Die AG hat Projektcharakter und ist auf ein halbes Jahr dimensioniert. Wir treffen uns mittwochs um 19.30 Uhr in Raum 53 des Schillergymnasiums. Die erste reguläre Sitzung ist am Mittwoch, dem 22.1. Interessierte Schülerinnen und Schüler auch anderer Schulen sind herzlich willkommen!